Staats-Oper Schweiz

Staats-Oper Schweiz

Noch bevor Prof. Dr. iur. Valerie T. die Gefährlichkeit ihrer Staats-Oper-Theorie erahnte, fasste sie mit zwei Journalisten den Entschluss zu einem gemeinsamen Buch „Staats-Oper Schweiz – eine Staatsverfassung in Librettoform“; als spontane Idee einmal spät abends in der Bar ge­genüber dem Opernhaus nach einer eindrücklichen Nabucco-Inszenierung.

Als Valerie T. wenig später unter mysteriösen Umständen verschwand, entschlossen sich die beiden Journalisten, das Buch trotzdem zu schreiben. Einen Juristen zu finden, um bei der Verarbeitung der hinterlassenen Manuskripte, Entwürfe etc. behilflich zu sein, war schwierig, keiner wollte sich die Finger verbrennen. Schliesslich stiessen sie auf David Dürr, Jurist aus der gleichen Fachrichtung wie Valerie T., der Interesse zeigte und sich auch bereit erklärte, als Herausgeber des Buches verantwortlich zu zeichnen.

 

 

 

 

 

 

Beitrag: Telebasel (Telebar) – 12.05.2011

Das Buch Staats-Oper Schweiz – wenige Stars, viele Staatisten ist am 1. April 2011 (als behördlich bewilligter Aprilscherz) im Stämpfli Verlag erschienen.